Schadensersatz für Lehmann Brothers Zertifikate
07.07.09
Schadensersatz für Lehmann Brother Zertifikate
Die Zahl der Mandanten, denen durch die Citibank oder Dresdner Bank geraten wurde, Zertifikate der inzwischen insolventen Bank Lehmann Brothers zu kaufen, nimmt täglich zu.
Aufgrund der Insolvenz der Lehmann Brothers ist zu befürchten, dass ihre Anlage als Totalverlust endet. Regelmäßig berichten Mandanten von Beratungsfehlern. So wurden die Papiere als "sicher" dargestellt, wie etwa ein Sparbuch oder Festgeld. Auch wurde zu Beginn der Bankenkrise auf Nachfrage besorgter Anlieger abgewiegelt und beruhigt. Die Anlagen seien nach wie vor sicher.
Verschwiegen wurde dem Kunden nicht nur das Risiko des Totalverlustes, sondern auch die Tatsache, dass die Kreditinstitute für jeden Vertragsabschluss einen Zufluss, einen sogenannten "Kick-Back", erhalten haben. Dies kann jedoch nach der Rechtsprechung des BGH bereits Schadensersatzansprüche gegen die Banken auslösen.
Der Schadensersatz besteht dabei in der Rückzahlung der Anlagesumme, nebst entgangenem Gewinn sowie den entstandenen Kosten der Rechtsverfolgung.
Aufgrund der vorliegenden Situation beurteilen wir die Erfolgsaussichten für die Durchsetzung der Rechte als gut.
Die Kosten werden in vielen Fällen durch die Rechtsschutzversicherungen übernommen.
Für eine persönliche Beratung zur Beurteilung Ihres Falles stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Rechtsanwalt Hans-Georg Schiessl